"Der wahre Zweck eines Buches ist, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten." - Marie von Ebner-Eschenbach -

Schlagwort Rowohlt Verlag

[Rezension] Stacy Willingham – Das siebte Mädchen

1998: Chloe lebt in Breaux Bridge, Louisiana, einem beschaulichen und ruhigen Örtchen, in dem eigentlich nichts passiert. Doch plötzlich verschwinden 6 Mädchen spurlos – keine Leichen, keine Zeugen, keine Verdächtigen. Bis Chloe eines Tages den Schmuck der verschwundenen Mädchen im Kleiderschrank ihrer Eltern findet und das Chaos losbricht. Chloes Vater wird zur lebenslangen Haft verurteilt und nicht nur Chloes Welt, sondern auch ihre Familie zerbricht komplett.

2019: Chloe ist inzwischen promovierte Psychologin, hat ihre eigene Praxis und ist glücklich verlobt. Als eine ihrer Patientinnen verschwindet und später tot aufgefunden wird, häufen sich die Zusammenhänge zu den Morden von vor 20 Jahren… Chloe ist sich sicher, dass ein Trittbrettfahrer unterwegs ist, um das 20-jährige Jubiläum der Morde von damals zu feiern und versucht mit allen Mitteln herauszufinden, wer dafür verantwortlich ist… 

[Rezension] Andreas Winkelmann – Das Letzte, was du hörst

Sarah ist ein riesengroßer Fan des Podcasts “Hörgefühlt”, denn er gibt ihr Kraft und innere Ruhe. Ihr Freund ist davon allerdings weniger begeistert, denn er ist eifersüchtig auf den Podcaster.

Marc Maria Hagen ist ein großer Star am Podcast-Himmel und viele Frauen liegen seiner charismatischen Stimme zu Füßen… als eine Frau gefunden wird, die mit seinem Podcast auf den Ohren sterben musste, ahnt er davon nichts. Oder doch?

Roya ist Journalistin und versucht mit ihren Interviews einem Geheimnis auf die Spur zu kommen… dabei interviewt sie auch Martina, nichtsahnend, dass Martina kurze Zeit tot ist, gestorben mit den Worten aus “Hörgefühlt” auf den Ohren. War es ein Suizid oder Mord?

[Rezension] Cathrin Moeller – Akademie des Verbrechens 01 – Todesglut

Enthält Werbung, Rezensionsexemplar. Die Meinung der Rezensentin wird hiervon nicht beeinflusst.  Inhalt Henry Zornik, ehemals Kommissar und Kriminologe, arbeitet nun an der Akademie des Verbrechens als Dozent und unterrichtet die Studenten nun mit echten, ungelösten Fällen. So versuchen sie den… Weiterlesen →

[Rezension] Aimee Molloy – Das Therapiezimmer

Sam und Annie ziehen aus New York in Sams Heimatstadt, wo er seine eigenen kleine Psychotherapiepraxis eröffnet. Im Kellergeschoss eines herrschaftlichen Anwesens hilft er Tag für Tag allerhand Menschen, meist Frauen, doch was er nicht weiß: durch den Lüftungsschaft werden alle seine Sitzungen belauscht. Eines Tages therapiert er die hübsche Französin Charlie und kurz darauf ist Sam spurlos verschwunden… 

[Rezension] Catherine Ryan Howard – The nothing man

Eve Black hat den “Nothing man” überlebt und schildert ihre Erlebnisse (und die der anderen Opfer) in ihrem Buch. Ihr Ziel ist es, den Nothing man zu finden und zu fangen…doch das gestaltet sich nicht so einfach…

Jim Doyle arbeitet als Wachmann in einem Supermarkt und sieht durch Zufall Eve’s Buch, was ihn zutiefst schockiert, denn er ist der einstige “Nothing man”… er beginnt das Buch zu lesen und stellt fest: sie wird nicht aufgeben, bis sie ihn gefunden hat. Im Umkehrschluss heißt das für Jim: er muss das beenden, was er vor 20 Jahren begonnen hat… er muss Eve töten.

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