"Der wahre Zweck eines Buches ist, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten." - Marie von Ebner-Eschenbach -

Schlagwort Heyne Verlag

[Rezension] Karsten Dusse – Achtsam morden am Rande der Welt

Auf Anraten seines Achtsamkeitstrainers Joschka Breitner macht sich Björn Diemel auf, um den Jakobsweg als Pilger zu begehen und so seiner Midlife-Crisis zu entgehen. Bereits im Vorfeld macht sich Björn viele Gedanken um seine Reise und schmiedet Pläne – auch, womit er sich gedanklich beschäftigen möchte. Doch meistens kommt es anders als man denkt und schon in den ersten Tagen passieren seltsame Dinge. Schnell wird klar: irgendjemand will Björn töten, doch aus irgendeinem Grund lassen glücklicherweise immer andere Mitpilger ihr Leben. Björn versucht, achtsam wie er ist, heil aus der Sache herauszukommen und kommt der Beantwortung seiner gestellten Fragen plötzlich ein ganzes Stück näher – nur eben anders als erwartet.  

[Rezension] Ulrike Sosnitza – Die Glücksschneiderin

Clara und ihre Tante Sonja haben ihren Traum verwirklicht und ein kleines Nähcafé in Würzburg eröffnet. Clara führt eine kleine Nähstube, gibt Kurse und betreibt eine Änderungsschneiderei, Sonja versorgt die Gäste mit ihrem berühmten Zimtkaffee, Ingwertee, Gurkenwasser, Orangen-Thymian-Kuchen und allerlei weiteren Köstlichkeiten.

Doch so richtig laufen will Claras Nähstübchen nicht und auf der Suche nach einem Blickfang schlendert sie schließlich über den Flohmarkt, auf dem sie schließlich ein wunderschönes und sehr altes Kleid findet. Völlig überwältigt kauft sie es und probiert es in ihrem Nähzimmer das erste Mal an. Doch als sie aus der Umkleidekabine tritt, steht plötzlich ihre erste große Liebe Finn vor ihr – und der behauptet, dass es sich bei dem Kleid um ein altes Familienerbstück handelt… Claras Gefühlswelt steht Kopf, denn Finn hat sie vor vielen Jahren von heute auf morgen verlassen – ohne ein Wort zu sagen…

[Rezension] Lorenz Stassen – Opferfluss

Komissar Rongen ist eigentlich kein Freund von Rechtsanwalt Nicholas Meller und doch bittet er ihn um rechtlichen Beistand…denn er ist des Mordes angeklagt. Doch der Mord ist völlig undurchsichtig und Meller gerät immer tiefer ins Netz der Intrigen…  

[Rezension] Sabine Thiesler – Der Keller

“Hannah und Heiko sind glücklich verheiratet und freuen sich auf ihr erstes Kind. Da
erreicht Hannah der Hilferuf ihres Vaters: Ihre Mutter sei depressiv und
selbstmordgefährdet, Hannah möge doch bitte kommen. Trotz ihrer Schwangerschaft fliegt sie in die Toskana, wo ihre Eltern ein Ferienhaus besitzen. Im Flugzeug lernt sie einen charmanten Herrn kennen, und da der Flieger erst am späten Abend in Florenz landet, nimmt sie die Einladung des sympathischen Fremden zu einem Abendessen in seinem Palazzo gerne an. Seitdem gibt es von Hannah kein Lebenszeichen mehr. Ihre Familie ist vollkommen verzweifelt, und auch die Polizei ist ratlos. Denn Hannah ist nicht die letzte junge Frau, die in der Toskana spurlos verschwindet.” (Quelle: Verlagshomepage)

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