"Der wahre Zweck eines Buches ist, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten." - Marie von Ebner-Eschenbach -

Schlagwort Heyne Verlag

[Rezension] Sabine Thiesler – Der Menschenräuber

Jonathan und Jana werden unverhofft Eltern – verlieren ihre Tochter aber viele Jahre später durch einen schrecklichen Unfall mit Fahrerflucht. Während Jana versucht weiterzumachen, steht Jonathan völlig neben sich und kommt aus seiner Trauer kaum noch heraus. Dies führt über kurz oder lang zum Bruch zwischen den beiden und Jonathan flüchtet nach Italien, um wieder Herr seiner Sinne zu werden. Dort begegnet er der blinden Sofia, die seiner verstorbenen Tochter wie aus dem Gesicht geschnitten aussieht… 

Durch einen dummen Zufall wird er wieder mit seiner Vergangenheit konfrontiert und verliert nun vollkommen die Kontrolle….

[Rezension] Sabine Thiesler – Donato Neri 03 – Die Totengräberin

Magda und Johannes haben ein Haus in der Toskana und verbringen dort immer wieder ihren Urlaub in romantischer Zweisamkeit.. Doch in diesem Urlaub ist alles anders: Johannes hat Magda betrogen und das nicht nur einmal. Seine Affäre wartet in Berlin auf seine Rückkehr – obwohl er sich von ihr getrennt hat, ist es für sie noch nicht vorbei. Auch Magda kann nicht verzeihen und so beschließt sie, ihn eines morgens zu ermorden. Der Polizei erzählt sie, er sei von einer Reise nach Rom nicht zurückgekehrt…

[Rezension] Sabine Thiesler – Im Versteck

Paul Böger ist ein Fotograf im mittleren Alter, der sich ausgerechnet in der Toskana ein Haus kauft. Ein schwer erreichbares Haus mit einem schlechten Zufahrtsweg, verwittert und ohne Strom, Wasser und Telefon/Internet, denn Abgeschiedenheit ist genau das, was er sucht. Eigentlich ist Paul auf der Flucht, es weiß nur niemand, denn Paul flüchtet vor seinem inneren Drang, etwas Böses zu tun…

[Rezension] Karsten Dusse – Achtsam morden am Rande der Welt

Auf Anraten seines Achtsamkeitstrainers Joschka Breitner macht sich Björn Diemel auf, um den Jakobsweg als Pilger zu begehen und so seiner Midlife-Crisis zu entgehen. Bereits im Vorfeld macht sich Björn viele Gedanken um seine Reise und schmiedet Pläne – auch, womit er sich gedanklich beschäftigen möchte. Doch meistens kommt es anders als man denkt und schon in den ersten Tagen passieren seltsame Dinge. Schnell wird klar: irgendjemand will Björn töten, doch aus irgendeinem Grund lassen glücklicherweise immer andere Mitpilger ihr Leben. Björn versucht, achtsam wie er ist, heil aus der Sache herauszukommen und kommt der Beantwortung seiner gestellten Fragen plötzlich ein ganzes Stück näher – nur eben anders als erwartet.  

[Rezension] Ulrike Sosnitza – Die Glücksschneiderin

Clara und ihre Tante Sonja haben ihren Traum verwirklicht und ein kleines Nähcafé in Würzburg eröffnet. Clara führt eine kleine Nähstube, gibt Kurse und betreibt eine Änderungsschneiderei, Sonja versorgt die Gäste mit ihrem berühmten Zimtkaffee, Ingwertee, Gurkenwasser, Orangen-Thymian-Kuchen und allerlei weiteren Köstlichkeiten.

Doch so richtig laufen will Claras Nähstübchen nicht und auf der Suche nach einem Blickfang schlendert sie schließlich über den Flohmarkt, auf dem sie schließlich ein wunderschönes und sehr altes Kleid findet. Völlig überwältigt kauft sie es und probiert es in ihrem Nähzimmer das erste Mal an. Doch als sie aus der Umkleidekabine tritt, steht plötzlich ihre erste große Liebe Finn vor ihr – und der behauptet, dass es sich bei dem Kleid um ein altes Familienerbstück handelt… Claras Gefühlswelt steht Kopf, denn Finn hat sie vor vielen Jahren von heute auf morgen verlassen – ohne ein Wort zu sagen…

[Rezension] Lorenz Stassen – Opferfluss

Komissar Rongen ist eigentlich kein Freund von Rechtsanwalt Nicholas Meller und doch bittet er ihn um rechtlichen Beistand…denn er ist des Mordes angeklagt. Doch der Mord ist völlig undurchsichtig und Meller gerät immer tiefer ins Netz der Intrigen…  

[Rezension] Sabine Thiesler – Der Keller

“Hannah und Heiko sind glücklich verheiratet und freuen sich auf ihr erstes Kind. Da
erreicht Hannah der Hilferuf ihres Vaters: Ihre Mutter sei depressiv und
selbstmordgefährdet, Hannah möge doch bitte kommen. Trotz ihrer Schwangerschaft fliegt sie in die Toskana, wo ihre Eltern ein Ferienhaus besitzen. Im Flugzeug lernt sie einen charmanten Herrn kennen, und da der Flieger erst am späten Abend in Florenz landet, nimmt sie die Einladung des sympathischen Fremden zu einem Abendessen in seinem Palazzo gerne an. Seitdem gibt es von Hannah kein Lebenszeichen mehr. Ihre Familie ist vollkommen verzweifelt, und auch die Polizei ist ratlos. Denn Hannah ist nicht die letzte junge Frau, die in der Toskana spurlos verschwindet.” (Quelle: Verlagshomepage)

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