*Inhalt*
Jakob Krogh und Mila Weiss sind die beiden leitenden Ermittler der neuen „Gruppe 4“ und bereits bei ihrem ersten Fall stehen sie vor einem Rätsel: eine alte Dame, ermordet und von Krähen zerfleischt, wird nachweislich nach ihrem Tod von mehreren Personen gesehen. Auch das zweite Opfer, ein junger Student, wird nach seinem Tod an der Uni gesichtet. Was geht da vor sich und was hat es mit der Botschaft auf sich, die an den Tatorten auftaucht? 
 
*Meine Meinung*
Um mich aus einer Leseflaute zu holen und eines meiner #26für26 Bücher im Februar zu beenden, entschied ich mich für einen Thriller, über den ich bereits einiges Gutes gelesen hatte. 
 
Wer Lust auf einen düsteren und sehr fesselnden Thriller hat, der sollte sich für „Krähentage“ entscheiden, denn obwohl man direkt zu Beginn erfährt wer der Täter ist, bleibt es spannend. Wieso handelt der Täter so grausam, was sind die Hintergründe? Kommt die Polizei ihm auf die Spur? Und wie genial ist eigentlich sein Vorgehen? Auch wenn mich seine Art und Weise zu agieren sehr erschüttert, komme ich dennoch nicht umhin ihn für sein Geschick zu bewundern. Er ist ein Künstler auf eine ganz eigene Art und zeigt mal wieder ganz deutlich: vertraue niemandem blind und traue jedem alles zu. 
 
Auch das Team der Gruppe 4 gefiel mir in ihrer Dynamik wirklich gut. Sie agieren zusammen und helfen sich gegenseitig, wenn Not am Mann ist, rütteln auch mal wach und es gibt keine Hierarchie. Sowas mag ich sehr! 
 
*Fazit*
Ein außerordentlich spannender und mitreißender Thriller! Ich werde mir definitiv bald Band 2 zulegen!  
 
Wertung: 5 von 5 Sterne!
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