Shannon versucht verzweifelt, ihre Brüder vor ihrem gewalttätigen Vater zu beschützen, während ihre Mutter dazu nicht in der Lage ist.
Johnny erholt sich immernoch von seiner schweren Verletzung beim Rugby und versucht die Geheimnisse um Shannon zu lüften… doch was er alles erfährt, raubt ihm den Atem und er versucht händeringend, nicht nur sie zu beschützen…
*Meine Meinung*
Nachdem ich Binding 13 nahezu inhaliert habe, hatte ich bei Keeping 13 tatsächlich einen ganz schönen Hänger. Nicht, weil ich das Buch nicht gemocht hätte – aber es war schon ganz schön hart zu lesen und hat mich noch mehr berührt als der Vorgänger.
Shannon und ihre Brüder gehen in diesem Band (und ihr Leben lang schon) durch die Hölle und ich habe bei jeder einzelnen Aktion, bei jedem Satz mitgelitten. Ich habe häufig Tränen heruntergeschluckt, weil es mich als Mama ganz besonders berührt hat, wie es dem Kleinsten erging, aber auch allen anderen.
Johnny ist ihr in all der Zeit eine große Stütze und entwickelt sich emotional wirklich extrem weiter. Ihn und seine Familie fand ich mindestens so großartig, wie seinen besten Freund Gibsie – der mich mehr als einmal zum Lachen brachte.
Emotional ist dieses Buch wirklich hart – man lacht, weint, bangt, hofft und leidet… mit jeder Seite, jedem Satz, jeder Gegebenheit.
Nach dem beenden musste ich es wirklich einige Tage sacken lassen und es hallt nach – sehr.
*Fazit*
Ein unglaublich tolle Fortsetzung, die sehr berührt und lange nachhallt.
Wertung: 5 von 5 Sterne
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